Regierung von Oberbayern schränkt Behördenbesuche ein – Anliegen telefonisch oder schriftlich übermitteln

Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und der Feststellung des bayernweiten Katastrophenfalls schränkt die Regierung von Oberbayern die Behördenbesuche ein. Ab sofort sind persönliche Behördenbesuche nur noch in absolut notwendigen Angelegenheiten und nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Die Regierung von Oberbayern bittet Bürgerinnen und Bürger, auf persönliche Besuche zu verzichten und ihre Anliegen stattdessen möglichst per Post, telefonisch oder per E-Mail zu übermitteln. Auch die Kantine im Hauptgebäude in der Maximilianstraße ist für externe Besucherinnen und Besucher geschlossen. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Bürgerinnen und Bürger, die eine Apostille oder Beglaubigungen benötigen, werden gebeten, ihre Dokumente zur Beglaubigung oder Ausfertigung einer Apostille mit dem auf der Internetseite der Regierung von Oberbayern abrufbaren, vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformular per Post an folgende Adresse zu schicken: Regierung von Oberbayern, SG 11 – Beglaubigungsstelle, 80534 München.

Telefonisch erreichbar sind die Ansprechpartner in besonders dringenden Fällen unter den Servicenummern 089 2176-2055, -2295, -2431 oder -2495. Parteiverkehr findet hierzu aufgrund der Corona-Pandemie aktuell nicht statt.

Die Zentrale Ausländerbehörde wird alle Verfahren soweit möglich schriftlich durchführen. Insbesondere werden alle Asylbewerberinnen und Asylbewerber, deren Duldung bzw. Gestattung Ende der Woche bis Mitte April abläuft, schriftlich über das weitere Vorgehen informiert.