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RegOb Internet > Aufgaben > Schulen > Förderschulen > Mobile Dienste

Mobile Dienste

Mobile Sonderpädagogische Dienste (MSD)

Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste unterstützen die Unterrichtung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die nach Maßgabe des Art. 41 eine allgemeine Schule besuchen können; sie können auch an einer anderen Förderschule eingesetzt werden, wenn eine Schülerin oder ein Schüler in mehreren Förderschwerpunkten sonderpädagogischen Förderbedarf hat und vom Lehrpersonal der besuchten Förderschule nicht in allen Schwerpunkten gefördert werden kann. Mobile Sonderpädagogische Dienste diagnostizieren und fördern die Schülerinnen und Schüler, sie beraten Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler, koordinieren sonderpädagogische Förderung und führen Fortbildungen für Lehrkräfte durch. Mobile Sonderpädagogische Dienste werden von den nächstgelegenen Förderschulen mit entsprechendem Förderschwerpunkt geleistet.

  • MSD - überregional
  • MSD-Koordinatorinnen/Koordinatoren
  • Vorschläge für MSD-Formulare
  • Ansprechpartnerin

Unterlagen für MSD-Mitarbeiter

  • MSD-Rundbrief Inhalt
  • MSD-Rundbrief
  • MSD-Rundbrief Rückseite
  • Antragsmuster
  • Deckblatt MSD-Jahresbericht
  • Ausfüllhinweise
  • Jahresbericht MSD-Schule
  • Beratungsraum MSD-Mitarbeiter
  • Beratungsraum MSD-Schule
  • Jahresbericht MSD-Mitarbeiter

Besondere Formen der Mobilen Sonderpädagogischen Dienste

Alternatives schulisches Angebot (ASA)
Hinter dem Begriff AsA (Alternatives schulisches Angebot) verbirgt sich eine Form hausinterner Erziehungshilfe an Grund- und Hauptschulen. Im AsA einer Schule arbeiten eine Sonderschullehrkraft mit Erfahrung im Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung und eine Lehrkraft der Volksschule jeweils fünf Wochenstunden im Team zusammen. Sie unterstützen Schülerinnen und Schüler sowie deren Interaktionspartner wie die Klasse, Lehrkräfte oder Eltern dabei, Lösungen für Probleme im Verhaltensbereich zu finden. Dem Auftreten von massiven Auffälligkeiten kann damit präventiv begegnet werden. Weiter ist es Ziel, in schwierigen erzieherischen Situationen kollegial beratend und helfend tätig zu werden. Die Vernetzung mit außerschulischen Einrichtungen wie dem Allgemeinen Sozialdienst, dem Jugendamt, einem Tagesheim oder einer Hausaufgabenhilfe tragen zur Nachhaltigkeit schulischer Maßnahmen bei.

  • Ansprechpartnerin

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Autismus (MSD-A)
Die besonderen Beratungs- und Förderaufgaben bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus werden durch speziell geschulte Sonderschullehrkräfte erfüllt. Sie kooperieren mit Eltern und Elternverbänden, Lehrkräften aller Schularten, Erziehern, anderen Mobilen Sonderpädagogischen Diensten, Mobilen Sonderpädagogischen Hilfen, medizinischen Fachdiensten, sozialpädagogischen Einrichtungen und Vertretern der Jugendämter.

  • Ansprechpartnerin

Kooperationsklassen
Kooperationsklassen sind Klassen an Volksschulen für besondere pädagogische Aufgaben. In diese Klassen werden Gruppen von Schülerinnen und Schülern aus der Förderschule zurückgeführt, von denen zu erwarten ist, dass sie mit zeitweiser Unterstützung durch die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste ihre Schullaufbahn erfolgreich an der Schule fortsetzen können. Aber auch Schulanfänger mit sonderpädagogischem Förderbedarf können in einer Jahrgangsstufe 1 gemeinsam mit Kindern ohne besonderen Förderbedarf unterrichtet werden.
Zusätzliche Hilfen durch die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste in Kooperationsklassen beschränken sich nicht allein auf Kinder mit Förderbedarf, sondern kommen allen Kindern zugute. Gemeinsam erstellte Förderpläne, Teamteaching, die Gestaltung von differenzierten Unterrichtsangeboten und offene Unterrichtsformen sind Merkmale erfolgreicher Arbeit in Kooperationsklassen.

  • Koordinatorinnen/ Koordinatoren für Kooperationsklassen
  • Flyer
  • Ansprechpartnerin

Kooperative Sprachförderung
Ca. 25 % der Schulanfängerinnen und Schulanfänger, gleich welcher Muttersprache, können ihre Lernfähigkeit durch gezielte sprachliche Förderung erheblich verbessern.
Die kooperative Sprachförderung stellt einen Baustein in der Palette von Förderangeboten dar, der zur Vermeidung von Lern- und Verhaltensbeeinträchtigungen beitragen kann.

  • Ansprechpartnerin der Regierung von Oberbayern
  • Ansprechpartner/innen der Schulen

Stottern und Schule
Stotternde Schülerinnen und Schüler erleben alltägliche Situationen in der Schule häufig belastend oder einschränkend. Ab dem Schuljahr 2009/10 gibt es eine bayernweite Informationskampagne zum Thema „Stottern und Schule“. Ein Fach-Tandem soll über Stottern in der Schule informieren sowie bei Bedarf Schüler, Eltern und Lehrer beraten und begleiten.
Ansprechpartner finden sich an jeder bayerischen staatlichen Schulberatungsstelle, sowie über den folgenden Link:

  • Ansprechpartnerin

Mobile Sonderpädagogische Hilfe (MSH)

Frühe Hilfen sind die wirksamsten Hilfen. Die interdisziplinäre Frühförderung durch die Mobile Sonderpädagogische Hilfe in Familie und Kindergärten/Kindertagesstätten sowie in Frühförderstellen ist ein präventives Angebot, um durch Früherkennung, Beratung und Förderung Entwicklungsrisiken bei Kindern entgegenzuwirken.

  • MSH-Regionalteams
  • Ansprechpartnerin

Formulare für MSH-Mitarbeiter

  • Ausfüllhilfen zum Jahresbericht
  • MSH-Jahresbericht 1
  • MSH-Jahresbericht 2ff
  • MSH-Jahresbericht Gesamtauswertung Schule

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